Fahrt nach Saarbrücken zur Betriebsbesichtigung des Ausbildungszentrum KFZ–Saar

Am Montag, den 05.09.2011 traf die Berufsorientierte Klasse mit ihrem schuleigenen Bus am Ausbildungszentrum in Saarbrücken ein. Dort wurden wir vom Leiter des Ausbildungszentrums für KFZ begrüßt.

In dem hochmodernen Schulungsraum gab Herr Hinkelmann einen detaillierten Einblick über Ausbildungs- und Weiterbildungsmöglichkeiten im KFZ-Gewerbe. Hierbei wurde deutlich, dass der frühere Beruf Autoschlosser heutzutage mit der neuen Fahrzeugtechnik überfordert wäre.

Mechatroniker, Servicemechaniker, Fahrzeuglackierer und Karosserieinstandhaltungstechniker heißen heute die Berufe im KFZ-Gewerbe. Nach dem sehr interessanten Vortrag gab es noch eine Führung durch die einzelnen Werkstätten und Schulungsräume.

Hierbei konnten wir vieles von dem Gehörten in der Praxis sehen. Lenkungen, Lichtanlangen, Diagnosesysteme, Motoren, Getriebe, Fahrzeuge und die ganze Fahrzeugelektrik und Elektronik konnten wir bestaunen.

Gerne nahmen wir in einem Audi RS4 Platz. In der Betriebskantine von Mariola Rybak gab es noch ein gutes Mittagessen. Gegen 14 Uhr waren wir wieder zuhause in Taben–Rodt und ein schöner Tag ging zu Ende.

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Gedenkgottesdienst für Herrn Nafe

Die Schüler und Mitarbeiter nahmen Abschied von ihrem verstorbenen Einrichtungsleiter

 In einem Gottesdienst am vergangenen Freitag haben die SchülerInnen und MitarbeiterInnen der Propstey St. Josef in Taben-Rodt von ihrem verstorbenen Einrichtungsleiter, Herrn Knut Nafe, Abschied genommen. Der Gottesdienst wurde von Herr Pater Heuel, Herrn Dechanten Feid und Pater Gräf zelebriert.

Herr Nafe hatte sich trotz der Kürze der Zeit, die er in der Propstey tätig war, die Wertschätzung der Mitarbeiter und der Jugendlichen in Schule und Wohngruppen erworben. Die Betroffenheit bei allen war groß, als es nach den Ferien hieß, dass Herr Nafe verstorben sei. Alle hatten gehofft und immer wieder dafür gebetet, dass er seine schwere Krankheit überwinden und bald wieder in Taben-Rodt arbeiten könne. In einem ergreifenden Gottesdienst, gestaltet von Herrn Hissler mit den Schülern der Orientierungsstufe, wurden diese Gefühle zum Ausdruck gebracht.

Wir werden Herrn Nafe vermissen und ihn in guter Erinnerung behalten. Wir wünschen seiner Familie viel Kraft für die Zukunft.

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† Herr Knut Nafe gestorben

Herr Knut Nafe geb. am 04.03.1966 ist nach langer, schwerer Krankheit am 1.08.2011 im Kreis seiner Familie gestorben.

Herr Nafe übernahm am 15.08.2009 die Einrichtungsleitung unseres Jugendhilfezentrums Propstey St. Josef in Taben- Rodt. In dieser Funktion war er auch Mitglied des Leitungsteams der Pallottiner Jugendhilfe und Bildungswerk gGmbH. Schnell hat Herr Nafe sich durch seine freundliche, fachkundige, gerad- linige und verbindliche Art die Achtung und Wertschätzung der Kinder, Mitarbeiter, Kollegen und seines beruflichen Umfeldes erworben.

Lieber Herr Nafe, ein herzliches Danke für diese Art des Miteinanders; Sie werden uns und insbesondere (neben Ihrer Familie) der Dienstge- meinschaft in Taben- Rodt sehr fehlen!

Requiem: Freitag, den 5.08.11 um 11.30 Uhr im Vinzenz-Pallotti-Kolleg, Pallottistr.1, 53359 Rheinbach

Beisetzung: Freitag, den 5.08.11 um 13.30 Uhr Friedhof Swistal (Ortsteil Miel), Bonnerstr.

Schülerfirma „Gartenzwerge“ gegründet

Die Schülerinnen und Schüler der Berufstrainingsklasse (BTK) und der Berufsorientierten Klasse (BoK) haben in Zusammenarbeit mit der Deutschen Kinder- und Jugendstiftung in Berlin eine Schülerfirma gegründet: die Gartenzwerge.

Sinn einer Schülerfirma ist es, die im Unterricht theoretisch erworbenen Inhalte in die Praxis umzusetzen. Eine Schülerfirma funktioniert wie eine „richtige“ Firma, es gibt einen Geschäftsführer, eine Personalabteilung, eine Finanzabteilung, den Einkauf und den Verkauf. Arbeitsverträge müssen abgeschlossen werden, eventuell Abmahnungen und Kündigungen erteilt werden. Natürlich müssen Angebote erstellt und Rechnungen geschrieben werden, Materialien eingekauft und bezahlt werden. Am Ende des Geschäftsjahres muss ein Geschäftsbericht geschrieben werden. All dies war bisher nur im Wirtschaftskundeunterricht besprochen worden.

Aber nicht nur Unterrichtsinhalte werden praktisch umgesetzt und trainiert, sondern durch die Mitarbeit in der Schülerfirma erlernen die Schüler auch soziale Verantwortung zu übernehmen. Zwanzig Prozent des erwirtschafteten Gewinns werden nämlich einem sozialen Projekt zugeführt, und zwar wird damit unsere Partnerschule in Ruanda unterstützt.

Wie der Firmenname schon sagt, besteht die Firmentätigkeit in der Anlage, Pflege und Unterhaltung der Grünflächen auf dem riesigen Propstey-Gelände in Taben-Rodt. Durch eine Anschubfinanzierung der Kinder- und Jugendstiftung in Höhe von 1.000 Euro konnte schon mal ein Rasenmäher angeschafft werden, weiteres, dringend benötigtes Arbeitsmaterial wird folgen.

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Nun kann´s losgehen – Fa. Stoll übergibt einen Supertraktor an die Jugendhilfeeinrichtung Propstey St. Josef in Taben-Rodt

Voller Bewunderung waren die kleinen und größeren Kinder und vor allem die Jugendlichen für den neuen Trecker mit Ladeschaufel, den die Vertreter der Fa. Stoll, Herr Kripahl und Herr Witthus, am Dienstag, den 03. Mai 2011, der Propstey St. Josef übergaben.

Speziell die SchülerInnen der Klassen 7 – 9, die berufsorientierte Klasse Bo.K. und die Berufstrainingsklasse Bt.K mit dem besonderen Schwerpunkt der Berufsorientierung und des Arbeitstrainings freuten sich über den Trecker. Durch seinen Einsatz können die Garten- und Landschaftspflegearbeiten, die in vorbildlicher Weise von den SchülerInnen der Gartenbau-AG und der Schülerfirma „Gartenzwerge“ übernommen wurden, nunmehr richtig professionell auf dem großen Gelände der Propstey St. Josef ausgeführt werden.

Auch beim Projekt der Schüler „Von der Schule in die Berufswelt“ – Renovierung und Restaurierung des ehemaligen Klostergartens – wird der Trecker gute Dienste leisten, da hier Erdarbeiten in größerem Umfang zu bewältigen sind und noch so manches Wurzelwerk herauszuheben ist. Auch können die Baumaterialien für das Anlegen der neuen Gartenwege mit der Ladeschaufel des Treckers gut transportiert werden.

Mit Gesang und großem Applaus dankten die anwesenden Kinder und Jugendlichen  Herrn Scholl von der Firma Stoll für die großzügige Spende, mit der die Landschaftspflege auf dem Geländer der Propstey St. Josef noch mehr Spaß macht.

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aid – Ernährungsführerschein in der Grundschule der Propstey St. Josef


Taben-Rodt

Die Grundschülerinnen der Propstey St. Josef in Taben-Rodt nahmen vom 26.10. – 23.11.2010 an einem 4-wöchigen Kurs zum Ernährungsführerschein der Initiative „In Form – für gesunde Ernährung und mehr Bewegung –“ teil.

Dieser aid-Ernährungsführerschein ist ein lebendiger Beitrag des aid-Infodienstes zu einer aktiven Ernährungsbildung in der Grundschule und soll Schluss machen mit dem theoretischen Ernährungswissen der Schülerinnen und Schüler. Kinder sollen auch in der Schule die Chance bekommen, Lebensmittel mit alle Sinnen wahrzunehmen, sie zuzubereiten und dann gemeinsam zu genießen – und zugleich Spaß haben am selber machen und experimentieren. Spielerisch sollen so wichtige Küchentechniken, Hygieneregeln und auch die Ernährungspyramide kennengelernt werden.

Mit diesem Ernährungsführerschein liegt erstmals ein ausführliches Unterrichtskonzept für Grundschulen vor, bei dem der praktische Umgang mit Lebensmitteln und Küchengeräten im Vordergrund steht. Das Wissen über unsere Lebensmittel und deren Herkunft ist heute immer weniger im Allgemeinwissen verankert.

Viele Kinder sind oft nicht mehr in der Lage, frische Lebensmittel korrekt zu benennen, sie zuzubereiten oder sich selbst eine kleine Mahlzeit zu erstellen. Beim aid-Ernährungsführerschein geht es vor allem darum, Kinder zu motivieren und zu befähigen, selbst in die Küche zu gehen und kleine Gerichte eigenhändig zuzubereiten. Das Projekt bestand aus insgesamt 7 Unterrichtseinheiten, die von Frau Bettina Alsfasser vom Deutschen Landfrauenverband geplant und durchgeführt wurden. Unterstützt wurde sie dabei von der Schulsozialarbeiterin Nina Regitz. In der letzten Unterrichtseinheit hatten die Kinder dann ein kaltes Buffet vorbereitet und dazu zahlreiche Gäste eingeladen.

Als Bestätigung für die gewonnene Küchenkompetenz erhielt jedes Kind ein persönliches Führerscheindokument mit Passbild und Schulstempel.

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Kinderbibeltag in der Propstey St. Josef in Taben-Rodt

Aus dem Leben des Heiligen Paulus

Kurz vor den Herbstferien luden die Schülerinnen und Schüler der Orientierungsstufe der Hauptschule in Taben-Rodt  die Kindergartenkinder der Propstey zu einem Kinderbibeltag in die Kulturscheune ein.

Propsteyleiter Knut Nafe erlebte mittlerweile die dritte Aktion zwischen Schule und Kindergarten als ein gelungenes Gemeinschaftsprojekt der Einrichtung.

Das Leben des heiligen Paulus wurde in Szenen dargestellt. So erfuhren die Kindergartenkinder wie aus dem Christenverfolger Saulus, der Völkerapostel Paulus wurde.

Sie begleiteten ihn auf seine Reisen mit dem Schiff und der Gründung einer neuen Gemeinde, bis hin zu seiner Verhaftung und wunderbaren Rettung aus dem Gefängnis.

Zwischen den einzelnen Spielszenen waren die Kinder eigeladen worden mitzumachen.

Etwa beim gemeinsamen Singen des Paulusliedes oder dem Beten des “Vater unser“ mit Gesten.

Nach dem von Lehrer Stefan Hissler einstudierten Theaterspiel wurden die Kindergartenkinder von den Schülerinnen und Schülern der Klassen 5 und 6 eingeladen, an Bastel- Mal- und Spielaktionen teilzunehmen.

Auch ein Schiffkuchen wurde gebacken und verziert. Die Kinder arbeiteten mit Ton, malten Bilder zum Thema Paulus aus, spielten beim Schiffrennspiel mit und waren mit großem Interesse beim Pauluspuzzle dabei.

“Der Paulus hat aber tolle Sachen erlebt“, meinte der kleine Yannik und staunte über das wunderschöne Kulissenbild, das die Schüler aufwendig gestaltet hatten.

Nach einem gemeinsamen Mittagessen wurden die Spiel- und Bastelangebote fortgesetzt. Die Kinder konnten sich auch selbst ins Schiff des Paulus setzen, das Mittelmeer in Wallung bringen oder die Türme der Stadtmauer erklimmen.

Mit Lied und Gebet endete der Tag, der allen Beteiligten viel Freude bereitete.

Kindergartenleiterin Manuela Jacobs war ebenfalls begeistert und freut sich auch weiterhin auf eine Projekt-Kooperation der Orientierungsstufenklassen mit ihren Kindergartengruppen.

Propstey-Presseservice

Kindertagesstätte Propstey St. Josef inTaben-Rodt

 

Großes Engagement der Eltern  bei der Spielplatzgestaltung.

Mit tatkräftiger Unterstützung der Elternschaft wurde der Außenspielplatz des Kindergartens in der Propstey St. Josef erweitert und umgestaltet.

Handwerklich geschickte Eltern gossen ein Fundament für ein Spielhaus, das Geschäftsführer Pater Heuel zugesagt hatte.

Darüber hinaus wurde eine Matschgrube und ein Wasserlauf mitfinanziert und angefertigt.

Federführend waren  hierbei Frau Stifano-Espósito und Frau Matzkowsky vom Elternausschuss, der die Initiative zu dem Projekt ergriffen hatte.

Ergänzt wurde die Neugestaltung durch Tische und Bänke, die von der Schreinerei Zimmer aus Zerf großzügig gespendet wurden.

Das neu angelegte Gelände lädt nun zum Picknicken, Malen, Buddeln und Spielen ein und war auch schon im Spätsommer ein gern genutzter Platz der Kindergartenkinder, die sich riesig über die neuen Errungenschaften freuten.

Kindergartenleiterin Manuela Jacobs und Propsteyleiter Knut Nafe freuen sich über das hohe Engagement der Eltern von Taben-Rodt und bedanken sich herzlich im Namen der Kinder.

Propstey-Pressedienst

 


 

 

Neue Schulhofgestaltung in der Propstey St. Josef

Pünktlich zum neuen Schuljahr erhielten die Schülerinnen und Schüler der Propstey St. Josef neue Spiel- und Freizeitgeräte für ihre Unterrichtspausen.

Lehrer und Schüler hatten sich zum Ziel gesetzt, durch Verschönerung und Anschaffungvon zusätzlichen Sportgeräten ihren Schulhof neu zu gestalten. Hierbei zeigte die Berufsorientierungsklasse (BOK) unter der Leitung von Herrn Valtey und Herrn Rybak besonderen Einsatz.

Ein Basketballkorb wurde fachgerecht mit einem zementierten Sockel aufgestellt und Bänke und Papierkörbe selbst installiert.

Als  Wunschsportgerät wählten die Jugendlichen zusätzlich eine wetterfeste Tischtennisplatte aus, die von der Volksbank Hochwald-Saarburg gestiftet und feierlich überreicht wurde.

Schulleiterin Sr. Antonia und Propsteyleiter Knut Nafe freuten sich über die nun erfolgreiche Schulhofgestaltung, die weiterhin als Projekt betrieben werden soll.

Dies soll auch als konsequente Fortsetzung des Projektes “Propstey rauchfrei“ verstanden werden, da hier eine sinnvolle Pausengestaltung durch Sport und Bewegung dem Suchtverhalten der Jugendlichen entgegen wirken soll.

Die Schülerinnen und Schüler freuen sich über das neue Angebot und nehmen es bereits rege an.

Propstey-Pressedienst

Voltigierprojekt in der Propstey St. Josef in Taben-Rodt

Kinder zeigten mit Begeisterung ihr Können

Kurz vor den Sommerferien hatten die Schüler und Schülerinnen der Klasse 5 der privaten Grund- und Hauptschule der Propstey St. Josef endlich die Gelegenheit, ihr mit Hingabe erlerntes Voltigier-Können dem breit gefächerten Publikum, bestehend aus der Einrichtungsleitung (Knut Nafe), Schulleiterin Sr. M. Antonia, Eltern, Erziehern und Kindergartenkindern wie Erzieherinnen, dar zubieten.

Seit Februar dieses Jahres übt die Klasse 5 mit viel Herz, Kopf und Hand mit und auf dem Pferd. Das begeisterte Publikum konnte Fahne, Mühle und diverse andere Standbilder bestaunen.

Die Beschäftigung mit dem Pferd und das Bewegen auf ihm fordert den Schüler. Der Umgang mit dem Lebewesen entwickelt die Sinne des Schülers (Geruchs-/Gehör-/Tast-/Bewegungs- und Gleichgewichtssinn).

Über die Pflege lernen die Schüler das Artverhalten des Pferdes kennen und übernehmen Verantwortung für sein Wohlergehen. Durch den Umgang miteinander wird der Schüler empfindsam für das Wesen und Verhalten des Pferdes, das es ihm mit gewünschten Reaktionen dankt.

Die neuen Erfahrungen mit und auf dem Pferd können gerade für sportlich weniger erfolgreiche Schüler zu einer Steigerung des Selbstbewusstseins führen. Auf dem Pferd geht es nicht vorrangig um das Sichmessen mit anderen Schülern, sondern z.B. das Halten der Balance und der Erwerb von Inhalten des Leistungssports wird als Leistung empfunden, die sie sich sonst nicht zutrauen würden. Empfinden von Wärme, Gleichgewicht, Rhythmus und Schwung führen zum Sichwohlfühlen und zur emotionalen Sicherheit des Schülers.

Propstey-Pressedienst